Mittwoch, 8. Dezember 2021

Rezension: Stefanie Gerstenberger & Susanne Göhlich - Paul wartet auf Weihnachten

 

Paul kann es gar nicht mehr erwarten...

Nur noch acht Tage bis Weihnachten und Paul will ein Bild malen, damit die Zeit schneller vergeht. Aber immer will Mama, dass seine kleine Schwester Lina mitmachen darf, dabei ist die doch noch viel zu klein um ein Bild zu malen. So geht es Tag für Tag weiter, denn sie ist immer bei Paul und er muss sie mitmachen lassen, beim Schneemann bauen, beim Urwald erforschen und beim Plätzchen backen. Paul ist genervt, aber Mama sagt immer, wenn er Lina nicht mitmachen lässt, dann kommt der Weihnachtsmann mit den Geschenken nicht. Erst als Lina auf dem Weihnachtsmarkt plötzlich verschwunden ist, merkt Paul, wie sehr er seine kleine Schwester mag...

Stefanie Gerstenberger hat hier eine tolle Botschaft versteckt, denn gerade für die älteren Geschwister sind die jüngeren eine Last, doch eigentlich liebt man sie ja trotzdem und genau das vermittelt sie sehr gut. Während der acht Tage macht Paul lauter weihnachtliche Dinge und Lina darf ihm helfen, was eine weihnachtliche Stimmung aufkommen lässt. Gerade die sich wiederholenden Passagen am Anfang einer jeden Doppelseite sind eingängig und Kinder können diese schon nach kurzer Zeit mitsprechen.

Susanne Göhlich hat das Bilderbuch wunderschön illustriert und die Geschichte von Stefanie Gerstenberger perfekt abgerundet. Ihre Figuren sind zuckersüß und die gesamten Zeichnungen detailreich und deshalb spannend.

Meine vierjährige Tochter findet das Buch wunderbar und hat es schon sehr oft angeschaut. Auch sie wartet auf Weihnachten und findet viele der Sachen, die Paul tut toll und hat so wieder neue Beschäftigungsideen bekommen. Dass Paul so viel gemeinsam mit seiner Schwester und allein, ohne die Mutter, finde ich schön, denn so wird die Zeit mit seiner Schwester besonders und er wird sich später immer wieder daran erinnern. Gerade für Familien mit mehreren Kindern ist das Buch sehr gut geeignet!

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Bewertung: 5 von 5 Sterne

Verlag: FISCHER Sauerländer
Seitenzahl: 32
Ersterscheinung: 29.09.2021
ISBN: 9783737358507
Empfohlenes Alter: ab 4 Jahren 
Preis: 15,00

Vielen Dank an den S. Fischer-Verlag, Stefanie Gerstenberger und Susanne Göhlich für das Rezensionsexemplar!

Dienstag, 7. Dezember 2021

Rezension: Johanna Laurin - Die Bucht der Lupinen

 

Eine große Liebe in einer düsteren Zeit

Hamburg 2016: Anna lebt mit ihrem Freund Philipp in Hamburg und hadert mit sich und ihrer Beziehung, denn sie hat bisher nichts von dem erreicht, was sie sich immer erträumt hat. Der Tod ihrer Großmutter Lou, die auf Neufundland gelebt hat, reißt sie aus ihrem Alltag und lässt sie gemeinsam mit ihren beiden Schwestern Judith und Greta in die Heimat ihrer Oma reisen. Beim Ausräumen des Hauses tauchen immer wieder Erinnerungsstücke der Großmutter auf, mit denen sie nichts anzufangen wissen, denn leider hat Lou so gut wir nichts über ihre Vergangenheit erzählt.

Hamburg 1935: Louise lebt mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester Hannah in Eppendorf und erlebt eine geborgene Kindheit, denn ihr Vater ist ein gütiger Mensch und auch ihre Mutter erzieht mit liebevoller Strenge. Der Beruf des Arztes ermöglicht es dem Vater der Familie ein sorgloses Leben zu ermöglichen. Aber mit der Zeit wird immer deutlicher, dass sich alles ändern wird, denn der Nationalsozialismus und damit der Hass auf die Juden nehmen immer weiter zu und betreffen auch die jüdische Familie immer mehr. Aber Louise hat in Carl von Hohenstetten ein treuen Freund, der sich aus Religion nichts macht und seinem Vater trotzt, der großer Anhänger von Hitler ist.

Johanna Laurin schreibt sehr emotional und flüssig. Da die Handlung aus zwei Strängen besteht, die aber perfekt ineinander greifen und sich ergänzen, bleibt es immer spannend und der Leser schnell gefesselt. Schnell hat der Leser auch das Gefühl selbst Teil der Geschehnisse zu sein.

Von der ersten Seite an war ich mitten im Roman und konnte oft nicht mehr aufhören zu lesen. Auch diese düstere Zeit während des Nationalsozialismus und dem Zweiten Weltkrieg wird so eindrücklich geschildert, dass ich oft den Tränen nahe war. Aber auch die Liebe von Carl und Louise ist so tief und groß, dass sie auch in den schlimmsten Zeiten spürbar ist.

Mich hat dieser Roman so sehr überzeugt, dass er eindeutig zu einem Jahreshighlight für mich geworden ist!

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Bewertung: 5 von 5 Sterne

Verlag: Goldmann
Seitenzahl: 480
Ersterscheinung: 18.04.2022
ISBN: 9783442492930 
Preis: 13,00

Vielen Dank an das Bloggerportal, den Goldmann-Verlag und Johanna Laurin für das Rezensionsexemplar!

Sonntag, 5. Dezember 2021

Rezension: Sue Moorcroft - Zimtsternträume

Ein Weihnachtsroman und so viel mehr...

Hannah Anna lebt nun seit zwei Jahren in Stockholm und hat seit einem Jahr ihren eigenen kleinen Laden, die Hannah Anna Butik. Sie liebt das kleine Geschäft und wünscht sich sehr, dass es bald genug Gewinn abwirft um in eine bekanntere Gegend umzuziehen. Eines Tages steht der beste Freund ihres Bruders Rob in ihrem Laden und sie freut sich sehr, ihn wiederzusehen. Sie hat Nico seit vielen Jahre nicht mehr gesehen, obwohl sie ihn immer nett fand. Nach einigen kleinen Missverständnissen verstehen sie sich wieder so gut wie damals und können über vieles reden. Aber Hannah findet nie den Mut, ihm von ihrem Freund Albin zu erzählen, denn irgendwie merkt sie selbst, dass ihre Beziehung nicht mehr so ist, wie sie einmal war und Hannah fragt sich immer häufiger, ob sie denn noch glücklich ist. Diese Frage erledigt sich aber dann von selbst, als Albin ihr sagt, dass es vorbei ist, er ihren Laden, dessen Mietvertrag auf seinen Namen läuft für sich und sein neues Geschäft benötigt und sie ja jetzt wohl nichts mehr in Stockholm hält, weshalb sie wieder in ihr kleines Heimatdorf Middledip in England zurückkehren kann. Hannah ist am Boden zerstört, denn Albin ist gemein und unverschämt zu ihr, letztendlich geht sie aber wirklich wieder in ihre Heimat zurück, denn ihre Oma Nan Heather benötigt ihre Hilfe dringend. Was für ein Zufall, dass auch Nico gerade jetzt nach Middledip zurückkehrt.

Sue Moorcroft schreibt so fließend, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Obwohl die Protagonisten einige Probleme haben, ist der Roman niemals zu traurig oder niederschmetternd, dass der Leser nicht mehr weiterlesen möchte, sondern die zauberhafte Winter- und Vorweihnachtsstimmung bleibt während dem ganzen Buch bestehen.

Ich habe schon einige der Middledip-Bücher der Autorin gelesen und sie jedes Mal geliebt. So auch dieses Mal, denn die Romane haben immer Tiefgang, vermitteln aber trotzdem diese besondere Stimmung eines Weihnachtsromans. Einfach wunderschön und zauberhaft!

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Bewertung: 5 von 5 Sterne

Verlag: FISCHER Taschenbuch
Seitenzahl: 448
Ersterscheinung: 29.09.2021
ISBN: 9783596706433 
Preis: 10,00

Vielen Dank an den S. Fischer-Verlag und Sue Moorcroft für das Rezensionsexemplar!

Samstag, 4. Dezember 2021

Rezension: Judith Marnet - Pizza

 

Pizza in allen Variationen

Dieses Kochbuch widmet sich allein der Pizza. Denn Pizza kann so viel mehr sein, als das, was man sich vom Lieferservice bringen lässt.

"Pizza ist ein Lebensgefühl, man gibt immer ein bisschen was von sich selbst hinein, deshalb sollte jede selbst gemachte Pizza so gut wie möglich sein."
(Ein kalabrischer Pizzabäcker)

Mit diesem Zitat beginnt die Einführung in die Kultur der Pizza von Judith Marnet. Sie schreibt über ihre erste Erfahrungen rund um die Pizza, die Legende, die sich um die Entstehung der Pizza Margherita rankt und die gesamte Geschichte der Pizza. So macht sie dem Leser schon Lust auf Pizza bevor er überhaupt die Rezepte und die Fotos der fertigen Gerichte gesehen hat. 

Insgesamt sind fünfzig Rezepte im Buch, die in drei Abschnitte unterteilt sind. Zuerst die Grundrezepte, dann die Klassiker und zuletzt die besonderen und außergewöhnlichen Varianten. Natürlich wurde jedes Gericht wunderschön fotografiert. 


Dieses Buch hat meiner Familie und mir große Lust auf Pizza gemacht, sodass wir einen Abend damit verbracht haben, Pizza zu machen, im Pizzaofen zu backen und dann in kleiner Runde zu essen. Und ich bin mir sicher, dass wir noch viele schöne Stunden so verbringen werden, denn jeder hatte großen Spaß dabei. Gerade die Grundrezepte für den Pizzateig und die Tomatensauce sind so gelingsicher und lecker, dass sie schon jetzt zu meinen Grundrezepten geworden sind, die ich immer wieder so zubereiten werde. Auch die verschiedenen Beläge für Pizzen haben uns gut gefallen und uns neue Ideen geliefert. Auch die besonderen Rezepte, wie die "Sizilianische Pizza" oder die "Gefüllte Pizza" kamen gut bei uns an. Somit kann ich dieses Kochbuch für jeden empfehlen, denn es ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei!

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Bewertung: 5 von 5 Sterne

Verlag: Callwey
Seitenzahl: 144
Ersterscheinung: 15.09.2021
ISBN: 9783766725479 
Preis: 20,00

Vielen Dank an den Callwey-Verlag und Judith Marnet für das Rezensionsexemplar!

Freitag, 3. Dezember 2021

Rezension: Elsa Dix - Der tote Rittmeister

 

Viktoria Berg und Christian Hinrichs ermitteln wieder unfreiwillig...

Wir schreiben mittlerweile das Jahr 1913 und Viktoria Berg befindet sich wieder auf dem Weg nach Norderney, um dort wieder ihre Sommerfrische zu verbringen. Allerdings will sie auch ihrer Schülerin Elli besuchen, die im Seehospiz liegt, um ihre schwere Tuberkulose auszukurieren. Doch als sie Elli das erste Mal wiedersieht, ist sie schockiert, denn es geht ihr gar nicht gut und die erzählt viel von Rieke, die seit letzter Nacht verschwunden ist. Viktoria verspricht, nach dem Mädchen zu sehen, weiß aber noch nicht, dass alles viel komplizierter ist, als es auf den ersten Blick scheint. Christian Hinrichs ist derweil auch auf der Anreise, denn auch dieses Jahr möchte sein Redakteur wieder einen Artikel über Norderney und seine Vorzüge für die Sommerfrische. Beide treffen schneller aufeinander als ihnen lieb ist, denn während einem Pferderennen am Strand wird die Leiche eines Rittmeisters gefunden und Christian wird hinzugezogen, um Fotos zu machen und soll dann als Hilfskraft mitermitteln, denn der Badekommissar hat seinen ermittlerischen Spürsinn schnell erkannt. Doch weder Viktoria noch Christian freut sich über ihr Aufeinandertreffen am Tatort, vorallem weil Hinrichs sofort spürt, dass das Fräulein Berg wieder etwas auf der Spur ist und sie sich so wieder in Gefahr begeben könnte...

Elsa Dix hat mit diesem zweiten Teil, der ein Jahr nach dem ersten spielt, eine gelungene Fortsetzung erschaffen. Der Mordfall ist spannend und durch die historische Kulisse sehr interessant. Dieses Mal wird mit mehr polizeilichen Methoden ermittelt, was ein grundlegender Unterschied zum ersten Band ist und deshalb für Abwechslung sorgt. Auch die Beziehung zwischen den beiden "Ermittlern" ist deutlich abgekühlt und immer etwas spannungsgeladen, doch gerade diese Dialoge sind lustig und bringen den Leser zum Schmunzeln.

Ich hätte mir keine bessere Fortsetzung wie diese vorstellen können. Es hat einfach alles gepasst und ich habe keine Kritikpunkte. Ebenso wie der Vorgängerroman hat sich dieser Teil sehr schnell und flüssig gelesen und war dadurch leider auch viel zu schnell zu Ende...

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Bewertung: 5 von 5 Sterne

Verlag: Goldmann
Seitenzahl: 400
Ersterscheinung: 19.04.2021
ISBN: 9783442490356
Preis: 10,00
Reihe: Viktoria Berg und Christian Hinrichs ermitteln, Band 2 

Vielen Dank an das Bloggerportal, den Goldmann-Verlag und Elsa Dix für das Rezensionsexemplar!

Donnerstag, 2. Dezember 2021

Rezension: Madeleine & Florian Ankner - Heimwehküche vegetarisch

 

Leckere vegetarische Klassiker

Die beiden Journalisten Madeleine und Florian Ankner haben sich in ihrem neuen Kochbuch ganz den Klassikern gewidmet, allerdings kommen alle Rezepte ganz ohne Fleisch aus. Die Reise geht durch ganz Deutschland und präsentiert die lokalen Klassiker, die oft in anderen Regionen gar nicht bekannt sind. Geordnet sind die Gerichte in die fünf verschiedene Kategorien, wie Suppen und Eintöpfe oder Süßes. Aber dieses Buch ist natürlich nicht nur eine reine Aneinanderreihung von Rezepten, sonders es werden zwischen den einzelnen Kapiteln auch Informationen über die Wichtigkeit von Hülsenfrüchten oder Getreide in der Heimatküche präsentiert. Da jedes der siebzig Rezepte mit einem wunderschönen Foto präsentiert wird, bekommt der Leser schon beim Durchblättern Lust auf die Gerichte.

Im gesamten Buch wird die Liebe der beiden Autoren zu gutem Essen deutlich und diese überträgt sich auch auf die Leser. Neben ihrer Arbeit als Journalisten führen die Beiden auch ihren erfolgreichen Blog "Das Backstübchen". Die Erfahrung in der Entwicklung von Rezepten wird auch im Buch deutlich, denn alles ist gelingsicher und die Zubereitungsschritte sind übersichtlich geordnet und einfach formuliert.

Eiersalat und Obazda

Mir hat das Buch von Anfang an gefallen und ich wusste schon nach dem ersten Durchblättern, welche Gerichte es bald bei mir geben würde. Alles ist sehr schön gestaltet und die Rezepte unkompliziert und einfach nachzumachen. So habe ich gleich die Quarkkeulchen nachgemacht, die von mir noch durch eine Rote Grütze mit Früchten aus dem eigenen Garten ergänzt wurden. Meine Kinder, mein Mann und ich haben sie sehr gerne gegessen und sie wurden nun zu meinen familientauglichen Rezepten hinzugefügt. Außerdem gab es noch einen zünftigen Vesper, für den ich den Eiersalat und den Obazda zubereitet habe. Beides war so lecker und innerhalb kürzester Zeit schon alle. Natürlich werde ich noch mehr nachkochen, denn es steht noch einiges auf meiner Liste.

Quarkkeulchen mit roter Grütze
 

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Bewertung: 5 von 5 Sterne

Verlag: DK Verlag Dorling Kindersley
Seitenzahl: 192
Ersterscheinung: 24.08.2021
ISBN: 9783831042470 
Preis: 19,95

Vielen Dank an den DK-Verlag und Madeleine und Florian Ankner für das Rezensionsexemplar!

Mittwoch, 1. Dezember 2021

Rezension: Elsa Dix - Die Tote in der Sommerfrische

 

Mord in der Sommerfrische

Norderney 1912: Die junge Frau Viktoria Berg verbringt vier Wochen auf der Insel, denn es wird ihre letzte Sommerfrische sein, bevor sie ihre Stelle als Lehrerin antritt. Natürlich hegt ihr Vater auch den Hintergedanken, dass sie dort einen Mann kennenlernt und dann ihre Pläne aufgibt, um zu heiraten und sich ganz der Familie zu widmen. Denn es wird nicht gern gesehen, dass Frauen arbeiten gehen, vorallem wenn es ihnen an Geld nicht mangelt wie Viktoria. Dort lernt sie die ebenfalls gutsituierte Clara von Balow kennen und verbringt viele unterhaltsame Stunden mit ihr. Das ändert sich aber, als sie am Strand einen Mann sieht, der gerade eine Tote aus den Wellen gezogen hat. Er heißt Christian Hinrichs und ist Journalist. Er ist es auch, der entdeckt, dass die Tote ein Hämatom an der Schläfe hat. Diese Entdeckung deckt sich mit dem, was Viktoria über die tote Henny Petersen weiß....

Elsa Dix hat hier einen perfekten historischen Kriminalroman geschrieben. Der geschichtliche Hintergrund und der Mordfall ergänzen sich sehr gut und machen alles noch spannender. Auch die beiden ermittelnden Charaktere sind sympathisch und bieten viel Raum für Schlagabtäusche und Emotionen.

Schon von Beginn an wusste ich, dass ich diesen Roman lieben würde und das war auch bis zur letzten Seite so. Da ich schon immer eine Leidenschaft für historische Romane besitze, die sich hier mit meiner neuesten Leidenschaft, den Kriminalromanen, vereint, war einfach alles perfekt. Zudem ist die Kulisse Norderney sehr passend, da dort nicht nur sonnige Wetterlagen vorherrschen, sondern die raue Nordsee auch ihren Teil beiträgt und die Handlung so zusätzlich beeinflusst wird. Da der zweite Teil der Reihe schon bereitliegt, werde ich nun schnell weiterlesen!

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Bewertung: 5 von 5 Sterne

Verlag: Goldmann
Seitenzahl: 416
Ersterscheinung: 16.03.2020
ISBN: 9783442490349 
Preis: 10,00
Reihe: Victoria Berg und Christian Hinrichs ermitteln, Band 1